Warum nun auch in Bukarest protestiert wird und was ein Palästinenser damit zu tun hat
Wir stehen in dem kleinen „Alimentara“, eine Art rumänischer Tante-Emma-Laden, an der Ecke unserer Straße. Ich will mir noch schnell eine Flasche Wasser kaufen, bevor meine Mitbewohnerin und ich uns zum Sportkurs aufmachen wollen. Plötzlich hören wir von draußen Rufe und sehen wie eine Masse an Menschen an den vergitterten Fenstern des Geschäfts vorbeizieht. Es sind Demonstranten, vereinzelt ausgerüstet mit rumänischen Fahnen und einem Megafon. Der Geschäftsbesitzer verzieht besorgt-verärgert das Gesicht. Wahrscheinlich ist ihm bange um seine Ware.
Museum der Bildenden Künste präsentiert Holzschnitte „Von Dürer bis Baumgartner“
Momentaufnahmen von einer Fahrt auf der Autobahn. Umrisse von Autos und der Straße wie sie in monotonem Band die Landschaft durchschneidet, eröffnen sich dem Auge des Betrachters. Gleichsam, in zähem Trott scheint der Verkehr dahinzufließen.
Selbsthilfegruppe „geist:reicht“ für Studenten mit Arbeitsstörungen
Es fängt mit der Müdigkeit an. Das zur Uni Gehen wird immer schwieriger. Nach nur wenigen Stunden kommt die Erschöpfung und mit ihr der sehnliche Wunsch zu schlafen. Dann bleibt im Haushalt alles liegen, Briefe bleiben ungeöffnet, soziale Kontakte werden rar.
Mit „Finito. Schwamm drüber“, hat Kathrin Schmidt, die vor zwei Jahren den Deutschen Buchpreis gewann, ihren ersten Kurzgeschichtenband vorgelegt. Sie erzählt darin von Zäsuren im Leben, davon, wie sich Veränderungen langsam einschleichen oder unerwartet mit ungekannter Macht eintreten, manche lang ersehnt.
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