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„Safe House“

Action-Blockbuster mit einfallsloser Geschichte

Autoverfolgungsjagden, Explosionen, Schusswechsel und Bösewichte, wie sie im Buche stehen. Nein, wir befinden uns nicht im Derby zwischen Schalke und Dortmund, sondern mitten im neuen Actionfilm des Schweden Daniel Espinosa.

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Mögliches Umdenken in Dresden

SMWK bestätigt Rekordstudentenzahlen an sächsischen Hochschulen - Ministerin von Schorlemer deutet Kurskorrektur in der Hochschulpolitik an

"Hoch erfreut" zeigte sich das Sächsische Wissenschaftsministerium (SMWK) als es am Montag die Studentenzahlen 2011 für den Freistaat vermeldete. 111.635 Studenten, davon 21.478 Erstsemester, waren im vergangenen Jahr an den Hochschulen des Freistaates eingeschrieben, so viel wie nie zuvor. Am stärksten frequentiert waren dabei ingenieurswissenschaftliche Studiengänge mit über 30.000 Studenten.

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„Young Adult“

Porträt einer Frau in der Lebenskrise

Mavis Gary (Charlize Theron) ist Ghostwriterin einer Jugendbuchserie, recht erfolgreich, aber nicht berühmt. Sie ist frisch geschieden, hat keinen geregelten Tagesablauf, frühstückt Cola und ernährt sich ansonsten nur von Mikrowellenessen. Nachts schläft sie bei Realityshows ein und findet keine Ideen für das abschließende Buch. Dabei sitzt ihr der Verleger schon im Nacken. Zudem beweist Mavis eine Trinkfestigkeit, die schon an Alkoholsucht grenzt, und reißt sich bei Stress gelegentlich die Haare aus. Keine Frage, diese Frau hat Probleme.

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„Extrem laut und unglaublich nah“

Schlüsselerlebnis – ein Junge versucht, den Tod seines Vaters zu verarbeiten

Der elfjährige Oskar (Thomas Horn) hat durch die Anschläge auf das World Trade Center seinen Vater (Tom Hanks) verloren. Seitdem plagen ihn die Ängste – Angst vor Brücken, Angst vor Flugzeugen, Angst vor alten Menschen und die Angst, bei einem Anschlag in die Luft gejagt zu werden. Als er im Schrank seines Vaters in einer Vase einen geheimnisvollen Schlüssel findet, ist er der festen Überzeugung, dass es sich um ein geheimes Zeichen von seinem Vater handelt.

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Langzeithoch an deutschen Hochschulen

Kultusministerkonferenz korrigiert Studentenprognosen deutlich nach oben

Die deutschen Hochschulen werden in den kommenden Jahren jährlich knapp 75.000 Studienanfänger mehr verzeichnen als bisher erwartet. Dies geht aus einer aktuellen Prognose zur Entwicklung der Studentenzahlen hervor, die die Kultusministerkonferenz (KMK) Ende vergangener Woche veröffentlichte. Zwar sei das Maximum an Studienanfänger bereits 2011 erreicht worden, bis 2019 werden die Zahlen jedoch deutlich über 450.000 verbleiben, heißt es in der Prognose. Demnach soll das Niveau von 2010 (442.000) frühestens 2021 wieder unterschritten werden.

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„Die Thomaner“

Ein Knabenchor feiert runden Geburtstag

Pünktlich zum 800. Jubiläum des Leipziger Thomanerchors erscheint eine Dokumentation über diesen weltbekannten Knabenchor. Im Mittelpunkt stehen dabei jedoch nicht historische Fakten, sondern der Verlauf eines typischen Schuljahres der Thomaner, die von ihrem Kantor Georg Christoph Biller liebevoll „Thomasser“ genannt werden.

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Homogenes Feiern

Test von Antidiskriminierungsbüro und Stura offenbart rassistische Einlasskontrollen in Leipziger Clubs

Eine zu kurze Restlaufzeit des Visums, Privatparty, nur Stammgäste oder falsche Kleidung - Mit diesen Begründungen wiesen Türsteher drei ausländisch aussehende Studenten an Leipziger Clubs ab. Die Gruppe untersuchte im Rahmen eines Testings des Antidiskriminierungsbüros Sachsen (ADB) und des StudentInnenRats (Stura) der Universität Leipzig Diskriminierungen an Clubeingängen im Zentrum und der Südvorstadt.

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„Für immer Liebe“

Oder doch nicht?

Der deutsche Titel „Für immer Liebe“ lässt eine Schnulze vermuten und ist nicht dazu geeignet, länger im Gedächtnis zu verweilen. Zudem besteht akute Verwechslungsgefahr mit Filmen wie „Alles aus Liebe“, „Alles für die Liebe“, „Tatsächlich Liebe“, „Lieber verliebt“ - also wieder mal unkreativer Einheitsbrei.

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Visuelles Meisterwerk

Martin Scorsese hat die Schwächen seiner Kinohommage „Hugo Cabret“ in berauschende Bilder verpackt

Etwas verspätet schenkt Starregisseur Martin Scorsese der Kinolandschaft ein prächtiges Märchen, schließlich hätte seine Geschichte vom Waisenjungen Hugo Cabret doch so gut in die besinnliche Weihnachtszeit gepasst. Macht nichts, denn auch die jetzt noch sehr trüben Tage kann man nutzen, um sich in einem kuschligen Kinosessel von Scorsese ein bisschen Wärme ins Herz zaubern zu lassen.

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„Dame, König, As, Spion“

Altmodischer Agententhriller mit Stil

Wenn ein exzellenter Charakterdarsteller wie Gary Oldman für einen Oscar nominiert wird, sollte das für wenig Verwunderung sorgen. Dennoch wirkt seine Berücksichtigung in diesem Jahr für seine Hauptrolle im 70er-Spionagefilm „Dame, König, As, Spion“ wie eine kleine Sensation, denn Oldman stand bislang tatsächlich ohne jegliche Anerkennung seiner Leistungen durch die Academy da. Seine erste Nominierung war also längst überfällig und ist für seinen neuesten Film auch mehr als verdient.

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