„Die versauen unser Leben!“

Dennis Hänel

Imam Abu Adam Shashaa über seine Arbeit gegen religiösen Extremismus.

Der seit 1996 in Leipzig lebende Scheich Imam Abu Adam Shashaa engagiert sich seit vielen Jahren entschieden gegen radikalen Islamismus. Er arbeitet mit Jugendlichen und Geistlichen in Moscheen zusammen. student!-Redakteure Martin Peters und Dennis Hänel haben ihn getroffen und zu seinen persönlichen Motiven und Ansichten befragt.

student!: Wie kam es dazu, dass Sie Imam werden wollten?

Imam: Also meine Mutter ist Ägypterin, mein Vater Palästinenser. Als ich in Libyen zur Schule gegangen bin, habe ich mich unter anderem wegen des traditionellen Umfeldes sehr für Religion interessiert. Ich habe als Kind schon immer viel gelesen und mit neun Jahren Poesie geschrieben; die arabische Sprache hat mir sehr gefallen. Irgendwann habe ich den Koran auswendig gelernt und die Überlieferungswissenschaften erlernt. Ich habe an mehreren Universitäten unter anderem in Qatar, Libyen, Saudi Arabien, Pakistan und Rumänien studiert. Nach Deutschland kam ich 1996, da mein Koffer mit allen wichtigen Dokumenten auf dem Weg nach England in Frankfurt verloren ging und ich warten musste bis er wieder gefunden werden würde. Irgendwann musste ich einen Asylantrag stellen, um weiter bleiben zu dürfen, und war dann erst einmal lange in München. Nach Leipzig bin ich vor drei Jahren gekommen.

student!: War Ihre Familie sehr gläubig?

Imam: Na ja, was heißt gläubig? Wir sind alle Teil der Familie des Propheten Mohammed. Meine Eltern haben manchmal gebetet, manchmal nicht. Meine Mutter hat den Hidschab (Anm. d. Red.: Körperbedeckung für Frauen) lange nicht getragen, dann irgendwann schon, dann wieder nicht und so weiter. Alles ganz normal.

student!: Wie haben Sie anfangs in Deutschland die islamischen Gemeinden erlebt?

Imam: Als ich angekommen bin, habe ich gemerkt, dass viele junge Muslime, etwa zehn bis fünfzehn Prozent, quasi von einem Virus infiziert waren. Das kam durch Internetpropaganda und Imame, die nicht den Islam, sondern nur Hass kennen. Diese Prediger hatten damals ganz leichten Zugang zum Land. Die Lage war schlimm, damals hat man die Nicht-Muslime erniedrigt oder bestohlen. Manche meinten sogar man dürfte ihre Frauen missbrauchen, da sie Feinde Gottes wären und es nicht Haram, also nicht verboten wäre. Auch herrschte oft Distanz zur restlichen Gesellschaft durch eine von Vorurteilen geprägte Erziehung, nicht nur in religiösen Familien. Dies geschah zum Beispiel dadurch, dass man den Kindern erzählte, dass man mit Nicht-Muslimen nicht reden darf, weil sie unrein wären. Das ist alles falsch und unislamisch und ich entschloss mich dagegen etwas zu tun. Muslime sollen sich produktiv in die Gesellschaft einbringen und Imame den Verstand und Herzen ihrer Gläubigen öffnen. Hier herrscht Religionsfreiheit: praktiziere, bete, faste wie du willst. Das ist eine private Beziehung zwischen Gott und einem selbst, damit habe ich nichts zu tun. Was mich interessiert ist, welche Beziehung und welchen Umgang die Menschen untereinander haben. Wenn die Imame in den Gemeinden Gutes stiften, dann werden die Muslime ganz offen und liberal.

student!: Wie kam Ihre Arbeit bei den Menschen anfangs an?

Imam: Ich war in meiner Gegend alleine und es war hart. Ich wurde aus mehreren Moscheen rausgeworfen. Es gab Gerüchte, dass ich eigentlich Jude wäre und den Islam von innen zerstören möchte. Manche Vorstände von Moscheen sind selbst infiziert und hören mich gar nicht an. Wenn ich komme, sehen die nicht mich, sondern den Teufel. Auch von den Behörden wurden mir anfangs nur Steine in den Weg gelegt. Ich habe Vorträge gehalten und mich mit Politikern getroffen, aber es kam nie etwas zurück. Die haben vielleicht Angst um ihre Position, wenn sie mit mir zusammen arbeiten. Finanzierung erhielten wir auch nicht, wir mussten alles selbst aufbauen. Mittlerweile habe ich mehrere großartige Leute gefunden mit denen ich zusammen arbeite, aber wir haben noch keine richtige Organisationsstruktur. Ich betreue nun über 800 Moscheen weltweit und habe viele Schüler. Ich gebe Vorträge und unterrichte Imame von hier oder aus anderen Ländern. Viele von denen kennen Europa und Deutschland nur aus Propagandavideos und denken, dass Nicht-Muslime alle Muslime töten wollen. Ich nehme sie auf meinen Reisen mit, damit sie die Menschen verstehen, gehe mit ihnen ins Restaurant, lasse sie mit Leuten ins Gespräch kommen. Sie stellen dann fest, dass die alle ganz normal, lieb und nett und keine Monster sind. Dann zerfallen langsam diese falschen Dinge in ihrem Kopf.

student!: Wie kommen Sie mit denen in Kontakt, die in den radikalen Islamismus abzurutschen drohen?

Imam: In vielen Moscheen habe ich Helfer, die die Augen offen halten und Präventionsarbeit leisten. Wenn sie jemanden sehen, der Extremisten in die Falle tappt und ihn nicht rausbekommen, rufen sie mich an. Ich fliege dann dorthin, ganz egal wo er in der Welt ist, um sein Gehirn wieder mit einem Saubermittel zu reinigen (lacht), ihn zu deradikalisieren und in die Gesellschaft zu reintegrieren. Jede Person ist eine eigene Welt die man verstehen muss, um den Schlüssel zu ihr zu finden. Wir sehen uns zuerst den sozialen Hintergrund und all das an. Die meisten lehnen zuerst den Kontakt ab. Es braucht manchmal bis zu einem Jahr bis wir Zugang finden. Dann fangen wir ganz langsam an und reden anfangs über das Kochen und Sport, nicht gleich über die Themen bei denen er sich aufregt. Irgendwann kommt er selbst darauf zu sprechen, um mich herauszufordern. Er redet und stellt Fragen. Dann aber gibt es noch viele weitere Schritte, bis wir dieses Gift aus ihm raus geholt haben. Leider erreichen wir nicht alle Betroffenen, und manche verlieren wir auch.

student!: Was denken Sie ist der Grund dafür, dass sich Jugendliche radikalisieren?

Imam: Zum einen fehlt leider oft der Islam in den Familien. Viele haben religiöse und spirituelle Bedürfnisse, wenn diese daheim nicht in einer gemäßigten Art befriedigt werden, sucht man woanders. Auch mangelt es oft an Bildung, man hat vielleicht nur einen Hauptschulabschluss und das war`s. Oft fehlt die Geborgenheit in der Familie. Viele Familien kamen als Gastarbeiter; der Vater ist ständig unterwegs zum Arbeiten, die Mutter macht den ganzen Tag den Haushalt. Die Kinder fühlen sich weder deutsch noch der Kultur der Eltern zugehörig, sondern irgendwo dazwischen, das verursacht Chaos im Kopf. Es fehlen familiäre Bindungen, auch das man sich mal umarmt und all das. Wenn die in die Moschee kommen, ist dann erst mal alles schön und man ist willkommen. Es gibt keinen Stock auf den Kopf und man kann spielen und trinken. Das ist in jeder Moschee so, egal ob liberal oder nicht. Doch dann kommen diese Leute und sagen: ‚Hey, es gibt aber noch einen schöneren Ort, nämlich das Paradies.‘ Klar, im Paradies ist es natürlich besser, es ist ja das Paradies. Die geben dir einen Ablassbrief, einen Suk. Und dann fühlt man sich nicht mehr unterdrückt oder schwach, ganz egal welche Hautfarbe man hat. Die bieten dir eine schöne Fluchtmöglichkeit von der Gesellschaft, um die eigene Identität und innere Ruhe woanders finden können. Man geht nur noch in eine bestimmte Gemeinde oder wandert irgendwohin aus wo keine vermeintlich ‚teuflischen‘ Gesetze mehr gelten. Dann spricht die Person plötzlich ganz sicher, die Frau trägt den Hidschab und keiner übt Kritik. Das ist alles Lüge, und nur psychische Manipulation.

student!: Worin sehen Sie die Aufgabe eines Imam?

Imam: Also ich denke, dass wir eine sehr große Verantwortung haben, der wir uns stellen müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Priester oder Rabbi zu einem jugendlichen Muslim geht und ihm erzählt was aus islamischer Sicht richtig oder falsch ist, das müssen wir leisten. Die Imame müssen ihre Gemeinde positiv unter Kontrolle haben und dafür sorgen, dass bei ihnen religiöser Extremismus nicht auf fruchtbaren Boden fällt. Die Moschee darf nicht nur ein Haus sein, in das man geht um zu beten, sondern eine Schule, die dafür da ist, die Religion und die Gesellschaft besser zu verstehen. Wenn die Imame Falsches behaupten und Unheil stiften ist das ein Problem. Wenn der Imam aber über Alles richtig Bescheid weiß, dann wird Alles okay.

student!: Welche Probleme hat ein Imam hier in Deutschland?

Imam: Also, ein Imam hat eine ganz wichtige Position, die allerdings auch gefährlich sein kann. Es gibt im Islam keinen Vermittler zwischen Gott und Mensch, der Imam aber hilft den Gläubigen zu Gott zu finden. Auf seiner Kanzel kann ein Imam Unruhe oder Liebe stiften. In den islamischen Ländern gibt es ein Waqf-Ministerium. Das ist ein religiöses Kulturministerium. Dort teilen sich die Angestellten die Arbeit für Seelsorge, Denkmalpflege und all das. Hier muss der Imam alles alleine machen. Die Leute verlangen von ihm Antworten auf alle Fragen, auch zu psychischen Problemen oder Ärger mit den Behörden. Er muss also neben seiner Tätigkeit als Imam auch noch über viele andere Dinge Bescheid wissen, wie Jura oder Psychologie. Das ist nicht normal und nicht richtig. In Kirchen zum Beispiel weiß der Priester durch seine Ausbildung an wen er Leute bei solchen Problemen verweist und wie er sie dabei unterstützt. Die Imame hier muss man schulen, damit sie zumindest keinen Schaden anrichten, Hilfesuchende nicht im Stich lassen und ihnen Ratschläge geben können. Langfristig sollte man auch übergreifende Strukturen schaffen. Aber offen und nicht geschlossen, wie auch in anderen großen Religionsgemeinschaften. Es gibt nur leider keine staatliche Unterstützung. Die Moscheen versuchen das privat zu organisieren. Und es braucht Lizenzen. Ich habe bei über 120 Gelehrten studiert und acht Idschāzas, also sozusagen Lizenzen, erworben. Sie sind noch wichtiger als Doktorarbeiten. Diese Lizenzen sind quasi Überlieferungsketten. Sie zeigen an von wem man sein religiöses Wissen als Imam erhalten hat, von wem der Lehrer sein Wissen hatte und so weiter. Das kann man nicht kaufen, das muss man studieren.

student!: Was muss sich in Bezug auf diese Lizenzen also ändern?

Imam: Eigentlich sollte es so sein, dass zuerst der Imam kommt, und dann die Moschee. Hier ist es leider oft umgekehrt. Dann steht die Gemeinde da und derjenige, der am Meisten über den Koran weiß, wird Imam. Doch ein Automechaniker, der Koran liest, ist immer noch ein Automechaniker und kein Imam. Ein paar Suren auswendig zu können, reicht nicht. Manche können nicht oder nur sehr schlecht Hocharabisch. Wie sollen die den Koran richtig auslegen? Diesen Titel gibt man sich nicht selbst, man muss ihn sich verdienen. Aber die Gemeinde erwartet viel von diesen Leuten und die Imame fangen an sich über das Internet Dinge zusammen zu stöpseln die vorne und hinten nicht zusammen passen, eine Fatwa (Anm. d. Red.: islamisches Rechtsgutachten) vielleicht von mir, dann eine von bin Laden und so weiter. Sie haben keine Struktur im Glauben. Dadurch öffnen sie sich radikalen Ideen und geben sie weiter an die Gemeinde.

student!: Wie könnte man den Imamen in Deutschland eine richtige Ausbildung geben?

Imam: Die muss vom Staat organisiert werden. Das kann so gehen: Wer Imam sein will, muss mehrere Konferenzen im Jahr besuchen. So, sammelt euch, kommt vorbei und wir reden. Dann verstehen sie auch die Welt! So wie es sich jetzt verhält, schaden sie nur Allen, besonders den Muslimen. Es geht sowieso um unsere Religion, nicht um Politik. Sie ist nicht so wie ihr sie predigt, passt auf, das ist nicht richtig! Kommt, wir diskutieren, nicht emotional oder traditionell mit Scheuklappen, sondern wissenschaftlich. Hallo, das ist unser Koran, unsere Sunna, unser islamisches Wissen, bitteschön, lasst uns reden! Wer was Falsches im Kopf hat, den müssen wir korrigieren! Und wer sich nicht stellt, Gott mit ihm, ganz einfach. Ich kann unser Leben als Muslime nicht beschützen, wenn irgendwelche Verrückten auf der Kanzel Lügen verbreiten und schimpfen und sagen dass Menschen unrein und ungläubig sind und ihnen die Hände abgehackt werden müssen. Wie bitte? Hallo? Ab nach Hause, hack dort Hände ab, aber nicht hier. Wenn ich jemals ein politisches Amt inne gehabt hätte, hätte ich sie fort geschickt. Nicht nur hier, auch in den islamischen Ländern. Diese Leute vergiften Alles, die versauen unser Leben!

student!: Und wie bringen Sie einem hiesigen Imam näher, dass er eine Ausbildung braucht?

Imam: Das ist hart, so direkt kann ich das natürlich nicht sagen. Aber wenn man zu diesem Imam eine Brücke baut, kann man ihm langsam was beibringen. Wenn er lernt und eine gute Beziehung zu ihm entsteht, sage ich ihm: Okay, nicht für mich, aber für Gott und die Menschen in deiner Moschee: Gib dir etwas Mühe und mach diese Ausbildung, lerne was wichtig ist. Ich gehe in die Moscheen und halte Vorträge. Die, die zuhören, merken dann selber, dass sie wenig wissen. Ich rede zum Beispiel über irgendein Thema, lege Texte aus und orientiere mich an der arabischen Hochsprache. Ich erkläre ihnen: Das ist ein Dativ, das ein Genetiv, das ist darum so und so gemeint. Sie hören dann zum ersten Mal solche Dinge, fühlen sich klein und suchen das richtige Wissen. Es gibt einige Imame in Deutschland, die reichen mir vor jedem Freitag ihre Predigten zur Korrektur. Und wenn ich sehe, dass sie ihre Arbeit irgendwann perfekt machen, dann gebe ich auch eine Lizenz.

student!: Wie würden Sie das Verhältnis zwischen muslimischen Religionsgemeinschaften und der restlichen deutschen Gesellschaft beschreiben?

Imam: Nach dem 11. September hat sich die Lage für eine Zeit sehr verschlechtert. Aber ich glaube, dass auch manche furchtbaren Katastrophen passieren, um wichtige Dinge anzustoßen. Für eine Weile gab es große Spannungen. Der Islam stand in einem schlechten Licht und manche Muslime wurden damals in München auf der Straße beschimpft. Aber es hat dazu geführt, dass die Muslime angefangen haben sich zu formieren um klar zu stellen, dass diese Terroristen nicht den Islam vertreten. Das hat viele Muslime und Nicht-Muslime verbunden, viele Vereine und Institutionen wurden gegründet. Muslime haben sich viel Mühe gegeben sich zu integrieren und mit der Gesellschaft zusammen zu arbeiten. Ich war selber im bayerischen Parlament und in mehreren anderen Städten, ich habe Kirchen besucht und Vorträge gehalten. Das hat uns zusammen gebracht.

student!: Was denken Sie aber dann über Pegida oder wie die Medien über den Islam berichten?

Imam: Also Pegida hat gezeigt was für eine große Solidarität es in Deutschland von Nicht-Muslimen gegenüber Muslimen gibt. Das haben wir in Leipzig erlebt, hunderte Leute von Legida, und über 30 000 Nicht-Muslime, die gegen diese Leute sind. Das zeigt, dass die Menschen anders denken. Bei den Medien denke ich oft, dass es meist eher um Schlagzeilen geht, und nicht darum die Realität abzubilden. Die Medien tragen eine Mitschuld an den Konflikten zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in der Gesellschaft. Es gibt aber auch Ausnahmen, so gibt es Programme, in denen die Dinge differenziert dargestellt werden.

student!: Nun gibt es derzeit viele Flüchtlinge muslimischen Glaubens, die aus ihren Heimatländern flüchten. Was denken Sie über die Ängste, die damit einhergehen?

Imam: Ich bin nicht begeistert, dass diese Leute auswandern und das Land verlassen müssen. Ich möchte, dass es dort zu einer politischen Lösung kommt, egal wie oder mit wem, von mir aus auch mit Assad. Hauptsache die Sache endet, damit die Leute zur Ruhe kommen und dort bleiben können. Aber irgendwie geht das wohl nicht oder ist nicht erwünscht. Also, jetzt sind die Leute da, was nun? Statt zu weinen, schreien und Angst zu haben, müssen wir für sie Wege finden, wie sie hier richtig ankommen. Wie werden die Kinder richtig eingeschult, wie organisiert man Sprach- und Integrationskurse. Es braucht auch religiöse Betreuung, damit sie nicht Opfer von Extremisten werden. Sie fühlen sich hier ganz fremd, arm und sind traumatisiert, da wird das rekrutieren leicht. Ich bin mir sicher, dass Leute vom IS oder Al Kaida mitgekommen sind. Ich weiß das wird nicht gerne gehört, aber die wären dumm wenn sie das nicht machen würden. Die Tür ist offen und die kommen dann halt rein. Aber wir müssen keine Angst haben, wir müssen stattdessen etwas tun. Wir dürfen diese Menschen nicht wie Schafe bei einem Wolf alleine lassen, wir müssen sie verteidigen. Wir brauchen Betreuer für sie, das muss alles organisiert werden. Dann werden die Leute sich integrieren und für diese Gesellschaft nützlich sein. Wir brauchen sowieso Menschen hier, die Geburtenrate ist ja zu niedrig und wir sollten nicht Angst und Hass stiften, erst Recht nicht über die Medien. Von Anfang an haben die Flüchtlinge viel Druck und Stress, und wenn sie sowas mitbekommen fängt die ganze Geschichte mit der Distanz zur restlichen Gesellschaft nur wieder an.