Politik
Kultur
Letty (Michelle Rodriguez), bekannt aus den Teilen 1 und 4, lebt. Das wusste man eigentlich schon seit dem Abspann des Vorgängers, doch nun gibt es die Gewissheit. Cop Luke Hobbs (Dwayne Johnson), bekannt aus Teil 5, hat sich ihr und einer Bande krimineller Autofreaks, die irgendein richtig schlimmes Ding planen, an die Fersen geheftet und braucht dabei die Unterstützung von Brian (Paul Walker), bekannt aus den Teilen 1, 2, 4 und 5, sowie Dom (Vin Diesel), bekannt aus den Teilen 1, 4 und 5.
„Als ich noch jünger und verwundbarer war, gab mein Vater mir einmal einen Rat, der mir bis heute im Kopf herumgeht. ‚Wann immer du jemanden kritisieren willst‘, sagte er, ‚denk daran, dass nicht alle Menschen auf der Welt es so gut hatten wie du‘“. Mit diesen berühmten Worten sollte mit „Der große Gatsby“ der wohl erfolgreichste und berühmteste amerikanische Roman des 20. Jahrhunderts erscheinen.
Drei Jahre lang hat das Drehteam von Disneynature, unter anderem flankiert von Forschern des Leipziger Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie (MPI EVA), in der Elfenbeinküste den jungen Schimpansen Oscar begleitet. Oscar verliert früh seine Mutter und kämpft fortan auf sich allein gestellt um Anschluss in der Gruppe und damit auch ums nackte Überleben. Gerettet wird er durch eine Adoption – ausgerechnet durch das ranghöchste Männchen.
Wissenschaft
Vom Rande der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine berichteten die Medien über zahlreiche unangenehme Zwischenfälle: Prügeleien unter rechtsextremen Hooligans, rassistische Sprechchöre, ein Twitter-Angriff gegen den deutschen Nationalspieler Mesut Özil und schwulenfeindliche Äußerungen eines italienischen Spielers.
Das künftige Biodiversitätszentrum (iDiv) ist das neue Prestigeobjekt des Universitätsverbunds Halle-Jena-Leipzig (Wir berichteten). student!-Redakteur René Loch sprach mit dem Botaniker und Biodiversitätsforscher Christian Wirth, künftiger Leiter des iDiv, über Ziele des Projektes und den potentiellen Nutzen noch unentdeckter Arten.
student!: Sie wurden zum geschäftsführenden Direktor des iDiv gewählt. Vor welchen Herausforderungen stehen Sie dabei persönlich?
In einer aktuellen Publikation prognostiziert die World Health Organization (WHO) eine Verdopplung der Demenzfälle alle 20 Jahre. Der schleichende Verlust der Denkfähigkeiten könnte damit zu einer der größten Herausforderungen in Medizin und Pflege für unsere überalternde Gesellschaft werden – schon für 2010 schätzt die WHO die weltweit verursachten Kosten auf 604 Milliarden US Dollar, wovon der Großteil für die Pflege der Betroffenen aufgebracht wird.
Leipzig
Thema
Über das Trinken ist schon viel geschrieben worden. In Weinfibeln wird der höhere Genuss mit prätentiösem Vokabular propagiert. In sachlichem Beamtendeutsch warnt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung vor den Gefahren des Suchtstoffs Alkohol. Und dann gibt es noch Bücher wie die von Peter Richter. Bücher, die wie der Genuss von Alkohol selbst einfach bei Laune halten und für (Aus-)Gelassenheit beim Alkoholkonsum eine Lanze brechen. Hier wird keine nüchterne Argumentation von einerseits und andererseits betrieben, sondern in die Vollen gegangen.
Alkoholkonsum hat in Deutschland eine lange Tradition. Bereits die alten Germanen gingen mit Alkohol relativ locker um: Schrien ihre Babys zu lange, wurden die Schnuller kurzerhand in Bier getaucht, um für einen tiefen Schlaf zu sorgen. Und selbst in wichtigen politischen Abkommen, wie dem Versailler Vertrag von 1919, in dem verklausuliert wurde, dass die Warenbezeichnung Cognac nicht mehr für deutsche Produkte verwendet werden darf, erhielt der Alkohol seinen Platz.
Klischees bezüglich alkoholabstinenter Studenten reichen vom braven, verantwortungsbewussten Chauffeur vom Dienst bis zum stubenhockenden Griesgram, der Anderen den Spaß verderben möchte. Für letzteres lieferte eine Studie aus Norwegen Belege. Bei der Befragung von knapp 40.000 Menschen zeigte sich, dass sowohl starke Alkoholiker als auch vollkommene Nichttrinker häufiger depressiv waren, als moderate Trinker.
Service
Immer mehr Studenten des Instituts für Informatik der Universität Leipzig gründen ihre eigenen Firmen. Über diese Entwicklung sprach student!-Redakteur Denis Gießler mit Gerhard Heyer, Lehrstuhlinhaber für Automatische Sprachverarbeitung, über Chancen und Startschwierigkeiten von neugegründeten, jungen Informatikunternehmen.
student!: Wann gab es die ersten Firmenausgründungen am Institut für Informatik?
Ökonomie und Ökologie sind die Schlagworte des 21. Jahrhunderts – beide stammen von „Oikos“ ab, „ein Begriff aus dem alten Griechenland, der das Managen des Haushalts beschreibt“, erklärt Johannes Schütze, Mitglied der Initiative „Oikos Leipzig“. Die Gruppe aus bislang 13 Studenten organisiert Filmabende, Vorträge und Exkursionen zum Thema Nachhaltigkeit. „Dazu bietet die Universität den richtigen Raum. Hier können wir Studierende, aber auch Professoren und andere Angestellte der Universität für unser Anliegen sensibilisieren.
Bis jetzt war es nur ein Tagtraum, der in so manch langweiliger Vorlesung aufkam: Vorlesungen wann man will, im eigenen Lerntempo und alles von zu Hause aus.
Perspektive
Eigentlich bin ich jeden Tag hier. Im Sommer halten wir uns viel draußen auf, aber gerade im Winter ist es in der Uni warm.“ Jens sitzt auf den schwarz glänzenden Absätzen im Hörsaalgebäude am Campus Augustusplatz. Eigentlich haben wir ihn schon oft gesehen, doch heute setze ich mich zum ersten Mal zu ihm. Er redet sehr offen und so ist das „Sie“ schnell überwunden.
Da war er nun also, der 21.12.2012, jener magische Tag, der die Fantasie der Menschen zu überraschenden Höhenflügen anspornte, und sich letztendlich mit schuldbewusster Mine klammheimlich aus dem öffentlichen Interesse stahl, ganz als sei er der ganzen Aufregung nicht wert gewesen.
Neuste Meldungen
Kostprobe
Letty (Michelle Rodriguez), bekannt aus den Teilen 1 und 4, lebt.
„Als ich noch jünger und verwundbarer war, gab mein Vater mir einmal einen Rat, der mir bis heute







